Hedwig Wolff, geb. von der Walde

Veröffentlicht: 30. Juni 1913 von westermayer in Biografien

hedwig-wolffHedwig WOLFF, geb. van der Walde

geboren am 6. Oktober 1883 in Emden

 

 

 

Straße: Lilienstraße 12
Todesdatum: 9. November 1942
Todesort: Auschwitz
Hedwig van der Walde wurde am 6. Oktober 1883 in Emden geboren. Sie wächst in einer großen Familie mit sechs Schwestern und einem Bruder auf.  Ihre Geschwister heißen Fanny, Sophie, Auguste, Iwan, Amalie und Hinderina.

Ihre Eltern Jette Fulda und Nachmann von der Walde wohnen in der Oldersumer Straße. Ihr Vater führt ein Produktenhandel, d.h. er handelte mit Agrarprodukten.  Im Jahre 1902, Hedwig ist gerade 19 Jahre alt, stirbt der Vater. Seine Witwe Jette führt das Geschäft weiter. 1912 stirbt auch Hedwigs  Mutter.
Hedwig heiratet 1903 den am 31.Dezember 1865 geborenen  Abraham Levy Wolff  aus Aurich. Ihre Schwiegereltern sind  Eva geb. Wolffs und Levy Wolff. Hedwigs Schwester Auguste von der Walde war Abraham Wolffs erste Ehefrau. Auguste starb ein halbes Jahr nach der Hochzeit, im August  1902 im Alter von 20 Jahren an Krupp (s. Grabinschrift).

Hedwig bringt neun Kinder zur Welt, vier Töchter und fünf Söhne: Nachman geb. 6.Dezember 1903,
Ludwig 14. Oktober 1905,
Jakob geb. 25. Februar 1907,
Erna geb. 4. Mai 1908,
Herta geb. 18. Dezember 1909,
Iwan geb. 15. Februar 1913,
Sophie geb. 1917,
Alfred geb. 25. Juni 1919, und
Ruth geb. 10. März 1923.
Tochter Sophie stirbt 1917 einen Tag nach ihrer Geburt.

Die Lilienstrasse 12 – das Haus hat Abraham im Jahr 1907 erworben – ist Hedwigs Zuhause und bleibt es 37 Jahre lang. Das Ehepaar führt einen Rinderhof und betreibt  Viehhandel. Aus der Meldekartei der Stadt Aurich ist zu entnehmen, dass mehrere, auch nichtjüdische Mieter in ihrem Haus zur Untermiete wohnten. Im Hammerkeweg 32 hatten sie Weide- und Ackerland.

Am 23. Dezember 1923, wenige Tage vor seinem 58. Geburtstag, stirbt Hedwigs Ehemann Abraham Levy Wolff an einer Lungenentzündung. Hedwig ist erst 40 Jahre alt. Im selben Jahr bringt sie ihr jüngstes Kind Ruth Senathe zur Welt, das nun ohne Vater aufwachsen muss.
Ganz auf sich gestellt, ist Hedwig nun gezwungen, allein die Arbeit im Kuhstall sowie den Viehhandel zu organisieren, teilt Lea, Hedwigs Enkeltochter in einem Brief mit. Vermutlich wird sie von ihren Söhnen bei der Arbeit unterstützt, die ebenfalls als Viehhändler tätig sind. Hedwigs Kinder sind zu dieser Zeit zwischen 19 Jahren und acht Monaten alt.  Lea teilt weiter mit, dass ihre Mutter Erna (Hedwigs Tochter)  für den Haushalt verantwortlich war. Hedwig beschäftigt eigene Hausangestellte und beherbergt weiterhin Untermieter. Das Haus wird 1926 auf Hedwigs Namen umgeschrieben. Im Verzeichnis des jüdischen Grundbesitzes in der Stadt Aurich ist sie bis 1941 als Besitzerin eingetragen.

1929 zieht als erste ihre Tochter Herta aus dem Elternhaus aus und heiratet Isaak ter Berg aus Delmenhorst, der gebürtig aus Zuidbroek in Holland stammt. Sie bekommen zwei Kinder – Sigmund wird im Dezember 1930 und Hedwig im Juni 1933 geboren. Es sind Hedwigs erste Enkelkinder. Tochter Erna heiratet 1930 Moses Meyer aus Groningen, wo sie fortan lebt. Erna bringt eine Tochter, Lea Leni, zur Welt.

Seit 1935 wird das Leben der jüdischen Bürger Aurichs durch die antisemitischen „Nürnberger Gesetze“ erheblich erschwert. Ihre Entrechtung und die wachsende Feindschaft gipfeln vorerst in der Pogromnacht vom 9. auf den 10.November 1938 durch die Zerstörung der Synagoge in Aurich. An diesem Tag wurden alle jüdischen  Mitbürger jeden Alters von SS und SA aus ihren Häusern geholt und in die sogenannte Bullenhalle, eine landwirtschaftliche Viehauktionshalle getrieben, begleitet von Beschimpfungen, körperlicher Gewalt und Sachbeschädigungen ihrer Wohnungen und Geschäfte. (Diekmann 1993 S. 274 f.)
Die Söhne Nachman, Jakob, Ludwig, Alfred und Ruth Senathe leben zunächst noch im Haus ihrer Mutter. Nachman und Jakob bleiben als einzige Kinder unverheiratet und verlassen als letzte das Elternhaus. Sie bleiben bis zu ihrer erzwungenen Abreise im Februar 1940 und gehören zu den letzten jüdischen Bürgern Aurichs.

Ende Januar 1940 wurde die jüdische Gemeinde durch SS und Gestapo aufgefordert, alle Anstalten für einen Abzug der jüdischen Familien aus Aurich in andere Städte außerhalb des Regierungsbezirks zu treffen. Dies sollte bis zum 1. April 1940 geschehen sein.
Folgendes Zeugnis systematischer Verfolgung und bürokratisierter Abwicklung des Ziels „ Aurich judenfrei“ zu machen, bringen nun auch Hedwigs Söhne Nachman und Jakob, die bis zuletzt die Stellung zu Hause gehalten hatten, in große Bedrängnis. Johannes Diekmann schreibt:

„Aufgrund einer mündlichen Meldung wurde in der Stadt Aurich – Ortspolizeibehörde – unter dem 27. Februar 1940 folgender Vermerk gefertigt: Der Synagogenvorsteher Wolffs teilt mit, daß folgende Juden noch keine Anstalten zu ihrem Fortzuge aus Aurich treffen, trotzdem sie sich bereits eine andere Wohnung an einem anderen Ort beschafft haben, bzw. in der Lage sind, die Kosten eines vorübergehenden Aufenthalts in einer Pension zu bestreiten.

 

Leers, Viktor Israel            Aurich          Wallstraße

Samson Gebrüder              Aurich          Zingelstraße 3

Wolffs, Rosa Sara              Aurich          Julianenburger Str. 3 [so!]

Knurr, Lippmann               Aurich          Lilienstraße

Samson                           Sandhorst,    Coldehörn

 

Mit demselben Datum ging an die unter a-d Genannten ein Schreiben mit Zustellungsurkunde: Durch den Synagogenvorsteher Wolffs ist Ihnen eine Anordnung der Geheimen Staatspolizei bekanntgegeben worden, nach welcher Sie unverzüglich Aurich zu verlassen oder nach dem Auslande verziehen zu haben[…] Sollten Sie und Ihre Familien nicht bis zum 1. März 1940 Aurich verlassen haben, werde ich Ihre Inschutzhaftnahme veranlassen“. (Diekmann 1993, S. 289)

Am 26. Februar 1939 verkaufte Nachman als Bevollmächtigter seiner Mutter das Haus. Nachman und Jakob verabschieden sich,  am 27. Februar 1940 endgültig von ihrer Heimatstadt Aurich, ihrem Elternhaus und ziehen nach Berlin um, wo sie in der Friedrichstraße 77 gemeldet sind. Nur der Untermieter Lippmann Knurr mit seiner Schwägerin Henny Knurr verharren noch zwei Tage länger in Hedwigs Haus und verlassen es als letzte am 29. Februar 1940 (Rep. 251, Nr.365). 1943 wird das Haus in der Lilienstraße 12 durch einen Bombenangriff vollständig zerstört werden.

Die folgende Begebenheit aus dem Alltag macht deutlich, welche Auswirkungen die Anwendung der Rassenideologie der Nazis auf Hedwig hatte und welche Demütigungen sie und andere Juden erleben mussten:

„Die Witwe von Abraham L. Wolff, Lilienstraße 12, beantragte am 6. Januar 1936, die 35 Jahre alte Waschfrau Freerksen aus Walle ein- bis zweimal wöchentlich weiter beschäftigen zu dürfen. Die polizeilichen Feststellungen ergaben, daß 5 Söhne im Alter zwischen 32 und 16 Jahren der Hausgemeinschaft angehörten. Der Bürgermeister beschied am 31. März 1936: Eine Weiterbeschäftigung der Waschfrau Fr. aus Walle ist unzulässig. Frau L. Wolff ist sofort aufzugeben, die Entlassung durchzuführen. Seine Polizeibeamten wies er an, durch gelegentliche Kontrollen festzustellen, ob die Entlassung tatsächlich durchgeführt ist. Falls Verstöße gegen das Blutschutzgesetz beobachtet werden, bitte ich sofort um Bericht.“ ( Diekhoff 1993, S. 271)

„Das während des Reichsparteitags in Nürnberg am 15. September 1935 in einer Sondersitzung des Reichtags beschlossene „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ hatte sehr einschneidende und unmittelbare Wirkungen auf das Leben der Auricher Juden. Seit Menschengedenken waren christliche Mädchen und Frauen besonders aus den umliegenden Dörfern in Geschäften und Haushalten von Juden beschäftigt. Das genannte Gesetz verbot deren Weiterbeschäftigung, sofern es sich um weibliche Angestellte unter 45 Jahren, später unter 35 Jahren, handelte.“ (Diekhoff 1993, S. 271)
Außerdem  war es nicht mehr erlaubt nichtjüdische Bürger als Untermieter aufzunehmen. Stattdessen wird Hedwig nun gezwungen, ihren Wohnraum für jüdischen Bürger zur Verfügung zu stellen, die ihre Wohnungen, Häuser und ihre Geschäfte verlassen müssen. In diesen „ausgesuchten Häusern“, leben sie zusammengepfercht unter schwierigsten Bedingungen.
In einem  Verzeichnis vom 27.06.1939 (Der Bürgermeister Aurich des bei jüdischem Hauseigentum vorhandenen Wohnraums) ist folgendes aufgelistet:)

 

Lilienstraße 12, Hauseigentümer: Abraham Levy Wolff, Witwe, Beilen/Holland

Zweifamilienhaus

Zahl der Wohnräume: Erdgeschoß 2 Küchen und 6 Zimmer

                              1. Stock      2 Küchen und 5 Zimmer

                              Hausboden 2 Zimmer und Wohnraum

Zur Zeit benutzt:
1) Karl Wolff:  1 Küche und 3 Zimmer (Erdgeschoß)              2) Ludwig Wolff: 1 Küche und 3 Zimmer (Erdgeschoß)                 3) Libmann Knurr: 1 Küche und 4 Zimmer (1. Stock)

         4) Abraham Wolff u. Hermann Alsberger: 1 Küche

         5)  Nachmon und Jakob Wolff: Hausboden

Zahl der Hausangehörigen: 16

a) Erwachsene:       16

b) Kinder:     2

c) Untermieter:       —

Jude oder Nichtjude: Juden

Mietvertrag läuft auf unbestimmte Zeit.

Ist die Aufnahme weiterer Personen möglich?     Nein

Zu diesem Zeitpunkt (27.06.1939) lebt Hedwig Wolff nicht mehr in Aurich. Sie fasst den Entschluss, mit ihrer 17-jährigen Tochter Ruth nach Holland zu emigrieren. Hedwig verlässt ihr Haus in der Lilienstraße, ihren Viehhof und lässt zwei ihrer Söhne zurück. Die erste Station im Ausland ist Winschoten, wohin sie laut Eintragung in der Meldekartei der Stadt Aurich am 8. März 1939 zusammen mit ihrer Tochter Ruth Senathe emigriert.  Später wohnt sie mit ihrer Tochter und ihrem Sohn Iwan in der Stationslaan 24 in Beilen.

Im Joodsche Weekblad vom 05.September 1941 erscheint eine Anzeige, die vermutlich von Hedwig Wolff aufgegeben wurde (joodsmonument.nl)

Hedwig Wolff unternimmt den Versuch, sich ein neues Leben aufzubauen, in der Nähe ihrer Kinder und nunmehr sechs Enkelkinder.

In Groningen lebt bereits seit 1930 ihre Tochter Erna mit Ehemann Moses und Tochter Lea. Auch ihre Tochter Herta ter Berg mit ihrem Ehemann Isaak, ihren Kindern Hedwig und Siegmund aus Delmenhorst sind am 9. Mai 1936 nach Holland geflohen und leben in Hoogeveen, südlich von Beilen (Gedenkbuch). Ludwig Wolff lebt mit seiner Frau Johanna Wolff-Samson und den drei Kindern Albert (*1937), Simon (*1938) und Hedwig (*1941) seit ihrer Emigration am 25. März 1938 in Beilen, wo die beiden jüngsten Kinder zur Welt kommen (Gedenkbuch). Wie aus der Meldekartei zu entnehmen ist, war Ihr Sohn Iwan bereits am 23. Juni 1938 nach Beilen in Holland verzogen. Alfred Wolff lebt mit seiner Frau Resi Wolff-Mildenberg ebenfalls in den Niederlanden.

Beilen liegt 7,5 Kilometer von der Ortschaft Westerbork entfernt. Zu dieser Zeit befindet sich bei Westerbork ein Flüchtlingslager. Es wurde von den Niederlanden im Jahr 1939 errichtet, um die vielen geflüchteten und verfolgten Juden, Sinti und Roma und Widerstandskämpfer aus Deutschland und Österreich aufzunehmen.

Am 10. Mai 1940 beginnt die Besetzung der Niederlande durch deutsche Truppen. Am 1. Juli 1942 wird aus dem Zentralen Flüchtlingslager Westerbork offiziell ein Durchgangslager unter direkter deutscher Verwaltung (KZ-Sammellager) für die Deportation der niederländischen und deutschen Juden in die Vernichtungslager.
Mit ihrer Internierung in Westerbork muss Hedwig nun vollständig und endgültig alles Hab und Gut verlassen und miterleben, wie alle Familienangehörigen, außer ihre Tochter Erna mit ihrem Ehemann Moses Meyer und ihrer Tochter Lea, zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Lager Westerbork interniert werden. Von dort werden sie in die Vernichtungslager im Osten deportiert werden.

Am 9. November 1942 wurde Hedwig Wolff im Alter von 59 Jahren in Ausschwitz ermordet.

Ruth Senathe Wolff wurde am 12. Februar 1943 in Auschwitz im Alter von 19 Jahren ermordet.

Herta ter Berg (34 J.) wurde zusammen mit ihren Kindern Siegmund (12 J.) und Hedwig ( 10 J.) am 23. Oktober von Westerbork nach Auschwitz deportiert und am 26.Oktober 1942 in Auschwitz ermordet. Ihr Ehemann Isaak (51 J.) wurde am 24. März 1945 in Auschwitz ermordet.

Iwan Wolff wurde  am selben Tag seiner Deportation aus Westerbork am 30.April 1943 im Alter von 30 Jahren in Auschwitz ermordet.

Alfred Wolff (24 Jahre) und seine Frau Resi Wolff-Samson  (24 Jahre) wurden am 18. Mai von Westerbork nach Auschwitz deportiert und beide am 21.Mai1943 in Sobibor ermordet.

Ludwig Wolffs Frau Johanna (29 J.) wurde mit ihren Kindern Albert (5 J.), Simon (3 J.) und Hedwig (1 J.) am 9. November 1942 in Auschwitz ermordet. Ludwig Wolff (38 J.) wird am 31. März 1944 ermordet.

Nachman und Jakob Wolff wurden nach der Liste der aus Berlin Deportierten, beide am 26.Oktober 1942 mit dem Transport 22 von Berlin mit 796 weiteren Menschen nach Riga in Lettland deportiert. Dort wurden sie nach der Ankunft am 29.Oktober 1942 umgebracht.

(Gedenkbuch Bundesarchiv)

Erna Meyer ist das einzige Kind Hedwigs, das den Holocaust überlebte. In ihrem Brief teilt mir Lea, die Tochter von Erna mit, dass sie sich während des Krieges dreieinhalb Jahre versteckt hielten. Ihre Eltern wurden von einem Bauern versteckt, Lea von einem Pastor. Nach der Befreiung der Niederlande gingen sie zurück nach Groningen. Leas Eltern adoptierten einen 10-jährigen Jungen, dessen Eltern im Holocaust umgekommen sind. 1951 wanderten sie nach Israel aus. Weiter schreibt Lea, dass ihre Mutter Erna 2006 im Alter von 98 Jahre gestorben. Lea ist Ernas einzige Tochter. Sie hat fünf Kinder und acht Enkelkinder.

In Beilen / Niederlande sind drei Stolpersteine in der Stationslaan 24 verlegt worden, für Hedwig Wolff, Iwan Wolff und Ruth Senathe Wolff.  Fünf Stolpersteine wurden im Eursingerweg 1 für die Familie Ludwig, Johanna, Albert, Simon und Hedwig Wolff verlegt. (www.google/maps)

Aus Hedwigs Herkunftsfamilie überlebten ihr Bruder Iwan von der Walde. Er starb am 8. Oktober 1956 . Hedwigs Neffe, Norbert Visser, der Sohn ihrer ältesten Schwester Fanny überlebt ebenfalls.

Hinderina verließ mit ihrem Mann Siegmund Driels und den  Kindern Norbert und Senta Deutschland 1939 und emigrierte nach London. Senta und Norbert wanderten später nach Kanada aus.

Recherche: Christine Meissner und Maria Deters (Stand 1.01.2013)

Eingabe: Hans-Jürgen Westermayer

Foto:
Opfergruppe: Juden
Quellen: – Meldekartei der Stadt Aurich 1900 bis 1940
– Staatsarchiv Aurich: Heiratsregister, Geburtsregister,
Sterberegister der Stadt Aurich- Stadtarchiv Emden, Dr.Rolf Uphoff;- Rep. 251, Nr.365, Entschädigungsakte;
– Lea, Enkelin von Hedwig Wolff, Ihr Brief vom 13.10.2012
Literatur: – db.yadvashem.org, letzter Zugriff 01.11.2012
– Gedenkbuch „Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in deutschland von 1933 bis 1945“ Website, letzter Zugriff 01.1.201
– Johannes Diekhoff: Die Auricher Judengemeinde von 1930-1945, in: Herbert Reyer (Hg.): Aurich im Nationalsozialismus 1993, S. 271f.
http://www.allemannia-judaica.de/aurich_synagoge.htm , letzter Zugriff 01.11.2012
http://www.geni.com, letzter Zugriff 01.11.2012
http://www.ancestry.de, letzter Zugriff 01.11.2012
http://www.joodsmonument.nl, letzter Zugriff 01.11.2012
– Grabinschrift aus:
www.allemannia-judaica.de/aurich_synagoge.htmToekomstige locatie Stolpersteine Beilen – Google Maps

– Thorsten Harms: Die Familien der jüdischen Gemeinden in Ostfriesland, Buch in Vorbereitung

http://www.leer.de/lebens_und_leidenswege_archivpädagogische_ anlaufstelle

Patenschaft: Thilo Hoppe
Verlegetermin: 9. November 2012

 

 

 

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